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Der Ursprung der Kerenin

Die Kerenin haben ihren Ursprung auf Hyboria heißt es. 

Die Aufzeichnungen über die Kerenin in den Archiven der ältesten zwergischen Bibliothek von Gimdor fördern schauriges zur Entstehung der Menschen auf Cylmar an das Tageslicht. Es gibt scheinbar einen Zusammenhang zwischen der Entstehung der ersten Blutmer und der Ausbreitung der Kerenin wenige Jahre später.

Es heißt, der erste und älteste Blutmerklan (Auge Asura´s) habe bereits früh begriffen das sie für eine Nachhaltige und einfach zu beschaffene Blutquelle sorgen mussten um ihre Macht gegenüber ihren Zahlreichen gefährlichen Feinden zu festigen. Damals war der Klan auf der heutigen Insel der Republik Thottania ansässig und experimentierte dabei bereits an Hybride Züchtungen aus Gnomen, wegen ihres schwachen Körpers und Orks wegen ihres starken Potenzials im Blut. Daraus erschufen sie die Goblins, welche sich als wenig geeignet herausstellten.       Also hungerten sie zum Wohle ihrer Zukunft indem sie ihre Beute, bestehend aus  wehrhaften Cylmern, Trollen, Orks welche nur unter hohen Verlusten der angeschlagenen Augen Asura´s eingefangen werden konnten, einsparten. Bis zu dem Tage an welchem all ihr Blut für ein mächtiges Ritual genutzt werden sollte. Methaniel Marr, jener Anführer der Augen Asuras schaffte ein instabiles Tor nach Hyboria nachdem er all das Blut für seinen Gott geopfert hatte. So flogen einige wenige aus um in Hyboria nach Menschen verschiedenster Ethnien und Rassen zu suchen, einzufangen und durch das Tor zurück nach Cylmar zu bringen.



Dies gelang, denn sie erkannten das die Menschen zwar potenziell starkes Anima und Blut in sich trugen, sie jedoch schwach waren und dazu neigten sich leicht manipulieren zu lassen.  Zurück auf ihrer Insel verschloss sich das instabile Portal und die Augen Asuras begannen die eingefangenen Menschen zu züchten, zu vermischen und zu experimentieren um den perfekten Kerenin für ihre Zwecke zu erschaffen. Dabei kreuzten sie die Menschenrasse auch mit den Cylmern um das animistische Potenzial zu steigern.

Die Blutmer benötigten nichts anderes als eine leicht einzufangende, nachhaltige und leicht zu manipulierende Beute welche ein hohes Animistisches Potenzial in sich trug.
Über die Jahre hinweg wuchsen genug Kerenin heran, sodass sie einen Teil der Kerenin auswählten und im heutigen Chretos Imperium aussetzen wo sie sich unkontrolliert vermehren sollten. Während dessen behielten sie einen großen Teil auf dem heutigen Insel-kontinent der Republik Thottania um sich an ihnen zu Laben, ihre Kreation noch weiter zu verfeinern und zu perfektionieren. Während die Kerenin in Chretos mit ganz neuen Herausforderungen konfrontiert waren ging es bei den Thottanieschen Sklaven ums nackte Überleben.