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 Chronik

Du gehst durch einen langen Gang, vereinzelt wird der Gang durch Fackeln an den Wänden erleuchtet und gibt nur einen kurzen Blick preis in die angrenzenden Räume riesige Regale mit Schriftrollen, Büchern und Schreibtischen befinden. Kuttierte Gestalten archivieren jedes Buch, machen Abschriften und scheinen peinlichst genau ihre Arbeit zu vollrichten.

Nun endlich erreichst du das Ende des Ganges, ein alter Mann, ebenfalls in einer Kutte, stellt sich als der Archivar vor.

 
"Ihr bittet um Einblick in unsere Schriften? Vielmehr noch um den Ursprung der Schöpfung? Kommt mit, mein wissbegieriger Freund."


Ihr betretet einen weiteren Raum, doch dieser scheint imposanter und größer zu sein, als welche du zuvor gesehen hast. Die kuttierten Gestalten wirken irgendwie einschüchternd und sind bewaffnet.


An einem Eichentisch kommst du und der alte Archivar zur Ruhe und setzt euch. Der altklingende Mann öffnet ein goldenes, reichlich verziertes Reliquiar und entnimmt diesen ein eisenbeschlagenen, riesigen Almanach.


Du bemerkst anhand des rissigen Leders wie alt dieses Buch zu sein scheint, als der Archivar auch schon aus diesem dir vorzulesen scheint.

"Einst gab es nur Feuer und Felsen. Kein einziges Leben beherbergte diese Welt. Nein, das ist nicht richtig. Es waren Wesen aus Stein und Metall, heute kennen wir sie als Zwerge.
Es waren Geschöpfe von Urci, seine perfekte Schöpfung. Doch sind auch die Götter launisch. Wiccanna beanspruchte diese unwirklichen Felsklumpen für sich und pflanzte in aller Heimlichkeit den Samen des Lebens. Aus diesem würde sich der Weltenbaum erheben.
Viele Jahrhunderte vergingen und der Wurzeln des Weltenbaumes durchdrangen Fels und Gestein, völlig unentdeckt von den launischen Eisenwesen. Doch dies änderte sich als sich der Baum langsam aber stetig über die Felsen erhob und das Leben auf Erden brachte.
Urci Schöpfung war außer sich vor Zorn. Sie betrachteten den Weltenbaum als eine Krankheit, eine Beleidung. Diese musste mit Stumpf und Stiel ausgemerzt werden."


Der Archivar stoppt und sieht dich an, dein gefesselter Blick, lässt ihn kurz auflachen. Scheinbar nimmt er deine Neugier freudig auf und setzt fort.

"Wo waren wir.. ahja... da. Wiccanna handelte nun schnell und erschuf aus den ersten, zarten Blüten des Weltenbaum die ersten Cylmar. Sie läutete damit ein neues Zeitalter ein. Das Zeitalter des Lebens, Borke, Blut und Fleisch. Anders als die Steinwesen  war diese Schöpfung von einem erfinderischen Geist beseelt. Einen messerscharfen Verstand, der ihre Unterlegenheit gegenüber der Schöpfung Urci auszugleichen vermochte.  Mit ihrer Magie unterstützten sie das Wachstum des Weltenbaumes und gaben diesen auch einen Namen "Talath". Nun war es für die eisernen Zwerge ein leichtes die Krankheit zu sehen und von Urci Peitsche getrieben marschierten sie gegen den großen Baum. Der große Krieg hatte begonnen. Zwerge und Cylmer wurden erschaffen, nur um im nächsten Moment wieder vernichtet zu werden. Jahrhunderte sollten vergehen bis Urci Schöpfung die Oberhand errang. Geeint marschierten sie gegen den Weltenbaum, ein gewaltiges Meer aus Eisen und Stein. Während Wiccanna um ihre Schöpfung bangte, nutze ein anderer Gott das Chaos aus. Jhebbal Sag bot der Göttin ihre Hilfe an, doch verlangte er, dass seine Schöpfung auch Teil des Weltenbaumes werden sollte. Wir wissen nicht, ob die große Göttin Wiccanna zustimmte oder nicht, aber in der letten Schlacht stürmten Myriaden von Tieren, Trolle und Werwölfen das Schlachtfeld und führten ein grausames Gefecht um die Schöpfung selbst. Die Cylmer nutzten die Ablenkung, um ein nie dagewesenes Ritual am Weltenbaum zu vollenden. Ein Zauber, der die Welt änderte. Urci Geschöpfe wurden mit dem Fluch des Fleisches belegt. Aus Stein wurde Haut und aus Eisen wurde Blut. Die letzte Schlacht endete damit, dass die Verfluchten von ihren Brüdern und Schwestern erschlagen wurden. Ein entsetzliches Massaker, welches jedoch sein Ende fand. Die Steinzwerge flohen, genau wie die Verfluchten unter die Erde, verborgen von den Zugriff der Götter und ihrer Schöpfung. Urci grollt Wiccanna noch immer, dass seine perfekte Schöpfung nun schwach ist und das man diese bärtigen, kleinen Wesen "Zwerge" nennt. Doch insgeheim plant der frustrierte Gott mehr, denn nicht seine gesamte Schöpfung ist dem Fluch erlegen. Er lauert auf einen Moment der Schwäche, um zurückzuholen, was sein ist. Doch fürchtet ihn die große Göttin nicht. Der Weltenbaum Talath ist so gewaltig und riesig. Er wird auch das Dach der Welt genannt. Und ihm zu Ehren wurde die Stadt "Talath" gegründet. Ein Ort, wo Trolle und Clymer friedlich leben."

Der Archivar schließt den Almanach und spricht mit einem lachenden Unterton.


,,Das sollte für heute genügen. Erscheine wieder zur selben Stunden, wenn du mehr über die Geheimnisse unserer Welt wissen willst. Nun spute dich, junger Freund."


Du erhabst dich von deinem Stuhl und verlässt den Raum. Gedanke durchfluten deinen Kopf und du willst mehr wissen....

 

Resümee

  • HautfarbeHelle rötliche bis leicht bräunliche Haut
  • Haarfarbe: Hellblond bis Dunkelblond
  • Augenfarbe: Blau & Grüntöne
  • Größe: (W)=1,85m-2,15m / (M)=1,90m-2,30m
  • Alter: Bis zu 300 Jahre
  • Merkmale: Kurze bis lange Spitze Ohren
  • Körperstatur: Athlethisch & Schmal
  • Gesichtsform: Sanft & Weich
  • AusrüstungSchmuck aus Knochen, Rüstung & Kleidung aus Spinnenseide oder Fell. Waffen aus Knochen, Stein oder selten aus Metall (Beute).
  • ReligionWiccanna, Animistisch
  • Typische Professionen: Krieger, Jäger, Priester, Druide.
  • Berufe: Gerber , Lederverarbeitung, Schmuck (Knochen)
  • Besonderheit: Kommunizieren mit Pflanzen (Anima), Gespür für jede Art von Magie.
  • Vorurteile: Achtsam, Harmonisch, Genügsam / Belehrend, Führungs-unfähig, Hinterwäldlerisch.
  • Staatsform: Anarchie
  • Heimatland: Galad Isken & Mianthen
  • Klima: Tropisch
  • Umwelt: Leben im dichten unberührten Wald in oder auf Bäumen. Ausgeprägte Flora und Fauna sowie reichlich Tiere aller Arten.
  • Wichtige Städte: Talath
  • Architektur: Die wilde Natur, in Zelten aus Fellen oder in magisch zurecht gewachsenen Baumhäusern.
  • Geschlechterrollen:  Da nur Frauen Priesterinnen von Wiccanna werden können haben diese einen höheren Stellenwert in der Gemeinschaft der Cylmer. Monogamie kommt nur sehr selten vor. Kinder werden als Kinder des Volkes angesehen. Das Volk als eine große Familie.
  • Esskultur: Ernährung von rohem Fleisch, egal welchen Ursprungs. Sie würden lieber verhungern als eine Pflanze für die Nahrungsbeschaffung zu ernten.
  • Sklaverei: Gar nicht.
  • Lebensweise: Sie würden niemals Pflanzen & Bäume verarbeiten oder beschädigen. Es wäre als würden sie einen von ihnen töten. Lediglich einige Druiden und Priesterinnen nutzen tote Pflanzen um sich damit zu schmücken. Dabei werden diese Blätter teilweise wieder mit Leben gefüllt. Die Cylmer leben als eine große zusammenhängende Gemeinschaft, vernetzt durch die Natur selbst. Dabei kann es sein das man sie allein oder mit mehreren Antrifft.

Diplomatie

Dromer

Misstrauisch

Blutmer

Feindlich

Orks

Neutral

Trolle

Offen

Goblins

Misstrauisch

Zwerge

Feindlich

Gnome

Misstrauisch

Imperium

Misstrauisch

Republik

Misstrauisch